DiePogos

⭐ Anreise – Freitag, 31.07.2026
14 Uhr Feierabend raus aus der Stadt zum Wohnwagen, wo wir nach 45 Minuten ankamen. Es ging wie immer alles ohne Probleme Steffi machte alles drinnen fertig und ich draußen. Dann wurde der Wohnwagen angehängt und alles geprüft und los ging es auf die A7 Richtung Kiel. Neumünster Mitte ging es auch schon wieder runter von der A7 und weiter auf der 430 zum Campingplatz. Um 16 Uhr kamen wir dann am Campingplatz an und nachdem wir jemanden vom Platz gefunden hatten, zeigte er uns unseren Stellplatz. Was gleich auffiel das waren keine ca. 100 m². Unser Wohnwagen hat eine Länge von 8 Metern von der Deichsel bis zum Heck und ist 2,50 breit. Dann sagte man uns habt ihr langes Kabel dabei (wir haben 25 Meter) wir sagte ja und er zeigte mir, wo ich hinmuss. Die 25 Meter, die wir haben langten nicht und der Platzwart meinte ich bringe euch noch Kabel also stellten wir unseren Wohnwagen auf die Pazelle und da sah man es dann genau 100 m² sind das nicht.

Der Platzwart kam wieder mit einem Kabel, das zu kurz war, also wieder los und ein längeres geholt. Auf die Frage das sein Kabel nur ein 1,5mm² Querschnitt hat meinte er diese ist erlaubt bei Tagesgästen und 2,5 mm² gilt nur bei Dauercampern. Da ich nicht diskutieren wollte und mir das anders bekannt war machte ich sein Kabel an unser, wo dann aus 25 Meter 35 Meter wurden. Strom war also angeschlossen nun ging es an das Wasser besorgen.Der erste Wasseranschluss hatte keinen richtigen Druck und die Gießkanne war nach 5 Minuten dann doch mal voll. Beim nächsten Anschluss ging es dann schneller und der Tank war dann auch voll. Irgendwie hatten wir das anders gelesen auf der Homepage vom Platz dort stand Komplette Ausstattungsmerkmale ok Wasser in der Nähe aber für uns las sich das das der Rest am Platz ist nun ja egal runter kommen von der Woche erst mal.

Steffi fing dann an Essen zu machen und draußen war ein Verkehr wie in der Hamburger Innenstadt. Ein Wohnmobil nach dem anderen fuhr auf das Gelände und der eine davon war nicht klein. Um auf seinen Platz zu kommen, musste er auf unseren Stellplatz zum Rangschieren hätten wir draußen aufgebaut wäre er nie auf seine Parzelle gekommen. Das Essen war fertig und wir gingen rein. Nach dem Essen meinte Steffi lass mal eine Platzrunde machen also gingen wir los. An der Rezeption die eigentlich nur noch eine Lagerstelle ist war die Gastro angeschlossen die auch sehr gut besucht war. Hinter der Gastro hatte man versucht einen Spielplatz mal anzulegen der nicht mehr so schön aussah. Weiter an der Gastro vorbei kamen wir dann an das Waschhaus diese hat eine Spülküche und nebenan befinden sich die Damen und Herren dusch und WC-Räume.

Alles ist in die Jahre gekommen, aber es wird regelmäßig gereinigt und es sah auch alles Sauber aus. Die Entleerung für die Chemietoilette befindet sich in den Damen Toilette ich meinte dann zuu Steffi da muss du ja dann mal ran den Kessel lehren. Weiter ging es auf dem Platz entlang an leeren Dauerplätzen und teilweise unschönen Plätzen in Richtung Freibad. Na ja, also Freibad sagen wir mal so auf den Bildern auf der Homepage sah es nicht aus. Auch hier war alles in die Jahre gekommen und nicht nur das Becken auch der Zaun drum rum war nicht mehr im guten Zustand. Wir gingen wieder zum Wohnwagen zurück und noch kurz ergänzt vor einfahrt auf den Campingplatz befindet sich die Müllentsorgung. Wir ging rein da es dann auch langsam frisch wurde und schauten noch etwas Fernsehen und dann gingen die Augen auch schon zu.

⚠️ Samstag, 01.08.2026 – Zwischenfall am Morgen
0:30 Uhr Sirenen reisen einen aus dem Schlaf und kurze Zeit später hört man auch schon die Sirenen der Rettungsdienste. Wir drehten uns wieder um und schliefen dann auch wieder schnell ein. Es krachte und der Wohnwagen wackelte was war passiert. 10 Uhr Erdbeben nein unsere Nachbarn hatten ihre Sachen gepackt und der Sohn war gekommen und wollte den Wohnwagen nach Haus Richtung Heide bringen und war etwas hektisch mit dem Wohnwagen seiner Eltern in unsere Antischlingerkupplung gefahren. Schnell angezogen und nach draußen ansehen was passiert war. Die Deichselhaube war aufgerissen das war gleich zu sehen. Ich nahm die Haube ab und schaute mir die Kupplung an diese hatte einen leichten Kratzer und augenscheinlich war nichts kaputt gegangen. Ich machte Fotos und Steffi tauschte die Anschrift aus, weil wir alles in einer Werkstatt überprüfen lassen wollen. Nach dem schreck gab es erst einmal Kaffee und Brötchen. Als wir uns wieder beruhigt hatten, fuhren wir Richtung Heide zum Fritz Berger eine neue Deichselhaube holen na ja und was soll ich sagen dabei blieb es nicht.

Wir holen uns noch eine Kabelverlängerung von 10 Metern und eine Kabeltasche dazu. Wieder raus aus dem Laden wollte Steffi gerne nach Friedrichsstadt also rein ins Auto und los. In Friedrichsstadt angekommen fanden wir auch sehr schnell ein Parkplatz und gingen doch das kleine Süße Städtchen. Eigentlich wollten wir auch dort, was Essen doch in keinen der Gaststätten war, ein Platz frei. So machten wir uns nach über einer Stunde auf den Rückweg und hielten Ausschau nach geöffneten Gaststätten diese dieses verlief aber ohne Erfolg so wie es aussah machten alle erst abends auf und wir fuhren zurück zum Stellplatz. Am Platz angekommen stellten wir das Auto vor der Schranke ab und gingen zum Wohnwagen dort die neu Deichselhaube über die Deichsel gemacht und die kaputte gleich entsorgt. Steffi hatte in der Zeit Würstchen und Brötchen fertig gemacht und es wurde gegessen. Danach machten wir es uns draußen gemütlich und genossen das schöne Wetter mit Kaffee und ein bisschen Gebäck.

Wir gingen dann nochmal an den Deich, um uns die Eider anzusehen an dem Platz, wo wir waren, war es schon schön, aber wir gingen dann auch wieder zurück zum Platz. Wie immer läuft die Zeit am schnellsten, wenn es schön ist und es war dann auch schon wieder nach 18 Uhr. Nach dem Abendbrot setzten wir uns noch etwas raus nicht das es wieder um 20 Uhr im Bett endet wie am Tag zuvor. Zu uns gesellten sich dann unsere Platz Nachbar die grade von der Radtour wieder zurück und bei der Gastro auf dem Gelände zum Essen war. Wir unterhielten uns über alles Mögliche und tauschten noch die Adresse aus wegen dem Vorfall vom Tag zuvor bei einen Glas Wein und verabschiedeten uns halb zehn und gingen alle in unsere Fahrzeuge. Irgendwie konnte ich nicht einschlafen lag wohl auch daran das unsere neuen Nachbarn schräge gegenüber nicht grade leise waren. Aber um halb eins am Sonntag morgen war dann auch der Richtung ruhe und ich schlief dann auch ein.

🚐 Sonntag, 02.08.2026 – Abreise
Es war 8 Uhr und ich machte unser Frühstück fertig bis 11 Uhr hatten wir Zeit vom Platz zu fahren. Der Kaffee und die Brötchen waren fertig und Steffi und ich frühstückten in aller Ruhe da wir mit Thorsten und seiner Frau abgemacht hatten das wir zusammen los fahren so kam er und ich besser vom Platz. Nach dem Frühstück ging das Packen und das Vorbereiten für die Abreise weiter Steffi machte wie immer alles drinnen fertig und ich draußen. Ich schaute mir die Kupplung noch mal an und fettete die Schubstange nochmal ein. Der Rest ist wie immer Grauwasser weg bringen usw. Alles war fertig wir verabschiedeten uns von den beiden und Thorsten rangschierte ihr 9 Meter langes Wohnmobil vom Platz. Nachdem die beiden runter vom Platz waren fuhr ich das Auto in Position und Pogomuckl wurde angehängt. Steffi hatte noch unseren Strom bezahlt für zwei Nächte haben wir für Strom 4,20 € bezahlt, Lost ging es nach Hause und dieses Mal über Eckernförde aufgrund von Staus. Ein kurzer Stau vor der Rader Hochbrücke war auch schnell hinter uns gelassen und 30 Minuten später waren wir dann auch schon am Stellplatz vom Wohnwagen.

Zum Eidertaler Campingplatz müssen wir sagen:
Der in die Jahre gekommene Platz ist ruhig gelegen das war es auch für uns. Die WC-Anlagen sind alt und in keinen guten Zustand. Von acht Toiletten waren bei den Herren nur vier nutzbar und es roch nicht grade gut dort. Die Türen teilweise kaputt an den Kabinen. Ja es ist Camping, aber man sollte finden wir auch mal in seinen Platz investieren. Bei der Anfahrt hatten man schon gesehen das nicht viel auf dem Platz gemacht wird. Die Fahnenmäste sind eingewachsen und die Schranke ein Stück weiter könnte auch mal erneuert werden. Der Spielplatz hat auch eine Sanierung nötig der sich gleich bei der Gastro befindet. Über die Gastro können wir nichts sagen diese haben wir nicht besucht. Wenn man über den Platz geht, sieht man viele leere Plätze, die nicht ansehnlich sind. Es gibt aber auch Dauercamper, die viel Liebe in ihren Platz fliesen lassen und andere einfach nur unansehnlich sind. Das Freibad auf dem Gelände könnte eine Auffrischung bekommen. Die Umrandung aus Holz ist an vielen Stellen kaputt. Das Wasser so sieht sauber aus am Boden liegt viel schmutz und sind ab und an Algen auf dem Boden zu sehen. Kurz gesagt für eine Durchreise Ok aber länger als 2 Nächte und das gilt nur für uns muss nicht sein.
Die Stadt Friedrichsstadt ist ein kleines schönes Städtchen, was man auch mal öfter besuchen kann.