DiePogos

🚐 06.03. – Anreise und erster Abend Der Tag begann extrem früh – um 2 Uhr klingelte der Wecker, denn vor dem Kurzurlaub stand noch ein letzter Arbeitstag. Punkt 13 Uhr war Feierabend, ab ins Auto, zum Wohnwagen und los Richtung Südsee‑Camp. Bis Schnelsen lief alles gut, dann der Klassiker: Stau vor dem Elbtunnel. Nach 45 Minuten ging es weiter und gegen 16:30 Uhr erreichtet wir das Südsee‑Camp. Dank Online‑Buchung konntet wir uns bequem über die App einchecken und direkt zu Platz 141 fahren. Wohnwagen gemovt, Strom dran, Markise raus, Tisch und Stühle aufgebaut – und drinnen hatte Steffi schon alles gemütlich gemacht. Wasser holen, Wassertank füllen, und dann begann der entspannte Teil des Tages. In der Abendsonne draußen essen, eine kleine Runde über den Platz drehen und später im warmen Wohnwagen den Tag ausklingen lassen.

🌞 07.03. – Ein sonniger Tag und Treffen mit den Frank’s Der Morgen war frisch bei 1 Grad, aber die Sonne kam schnell raus. Nach dem Frühstück ging es raus an die frische Luft und auf eine erste Runde über den Platz. Vorne beim Neukauf‑Laden decktet wir uns für den Abend ein. Gegen Mittag kamen die Frank’s (bekannt von YouTube) auf dem Parkplatz an. Wir begrüßten uns, begleiteten sie zu ihrem Platz 143 und quatschtet unterwegs über alles Mögliche. Danach ging es für uns zurück zum Wohnwagen und zum Mittagessen in der Sonne. Am Nachmittag stand eine größere Runde über den Platz an – einmal um den See, vorbei am Spielplatz. Wir merkten schnell: Zwei Tage reichen nicht, um alles zu sehen. Der Platz gefiel uns sehr gut, allerdings merkt man, dass in der Vorsaison nur ein Bereich geöffnet ist. Dadurch war es recht voll, und alle nutzten dasselbe Waschhaus. Dieses war zwar sehr sauber und wurde mehrfach täglich gereinigt, aber eben auch gut besucht. Wasser gab es am Stellplatz noch nicht wegen der kalten Nächte, Grauwasser entsorgen war aber möglich. Später ging es noch einmal zu den Frank’s, damit ich King („Stinkerchen“) persönlich kennenlernen konnte. Dann ging es noch kurz zum Netto, der nur fünf Minuten entfernt war. Am Abend wurde alles für die Abreise vorbereitet, die Markise eingefahren und der Tag gemütlich beendet. Insgesamt ein schöner Aufenthalt – mit dem Fazit: Wiederkommen ja, aber lieber außerhalb der Saison.

🧳 08.03. – Abreise Nach einer ruhigen Nacht frühstückten wir entspannt und packtet alles zusammen. Mit einem Kaffee ging es noch einmal zum See – ein schöner Abschlussmoment. Beim Drehen des Wohnwagens machte die Mover‑Batterie schlapp, also war Muskelkraft gefragt. Dank leichtem Gefälle ging es aber gut. Steffi checkte uns über die App aus, und nach einer letzten Kontrolle auf dem großen Parkplatz ging es auf die Heimfahrt. Bis auf einen kleinen Stau lief alles problemlos. Zuhause wurde der Wohnwagen abgestellt, umgepackt – und der kleine Urlaub war vorbei. Aber natürlich mit Gedanken an den nächsten. DiePogos!