🌅 20.03.2026 – Freitag: Der Start ins Wochenende Freitagmorgen, 4 Uhr. Die Arbeit rief und wir machten uns fertig für den letzten Tag der Woche. Um 14 Uhr war es geschafft und wir fuhren zum Wohnwagen, wo wir nach ca. 45 Minuten waren. Wie immer wurde alles gecheckt und dann hing der Wohnwagen auch schon am Zugfahrzeug. Die Fahrt verlief relativ ruhig, bis uns das Navi von der A20 runterlotste und wir dreißig Minuten durch kleine Dörfer mussten, wo dann auch noch Straßen gesperrt waren. Wie soll es bei uns auch sonst ablaufen.
Um 17:30 Uhr waren wir dann am Campingpark Kühlungsborn angekommen. Das Gespann wurde auf die Anreisespur gestellt und es ging zur Anmeldung. Nach einer kurzen Einweisung wurden wir von einem Mitarbeiter vom Platz zu unserem Stellplatz gebracht und er erklärte uns noch, wo Strom, Wasser und das Waschhaus sind. Zu dieser Jahreszeit haben noch nicht alle Waschhäuser offen.
Es ging rückwärts zu unserem Stellplatz und Steffi sagte: „Ach, schau an, wer da ist – die Franks, Diana und Olli“, die uns auch gesehen hatten. Wir wussten, dass sie hier auf dem Platz sind, aber dass sie wieder nicht weit weg von uns standen, wussten wir nicht. Wir begrüßten uns alle herzlich und alle halfen uns, Pogomuckl auf den Platz zu bekommen, da die Batterie vom Mover nicht geladen war.
Dann ging es weiter mit dem Aufbauen. Steffi kümmerte sich um alles im Wohnwagen und ich draußen.
Alles war fertig und wir wollten eine kleine Runde auf dem Platz machen. Da fragte uns Olli, ob wir Lust hätten, gegen 20:30 Uhr bei ihnen vorbeizukommen, um etwas zu quatschen. Wir sagten natürlich zu und gingen unsere Runde weiter.
Bei einer Pizzeria sagte ich zu Steffi, dass wir uns ja eine Pizza holen könnten – gesagt, getan – und nach fünfzehn Minuten ging es mit zwei Pizzen zurück zum Wohnwagen. Die Pizza schmeckte super und es war dann auch schon soweit, und wir gingen zu Diana und Olli, die bereits warteten. Wir unterhielten uns über alles Mögliche und um 22:30 Uhr verabschiedeten wir uns und gingen zum Platz und dann auch bald zu Bett.
🏕️ 21.03.2026 – Samstag: Nebel, Kaffee und ein Platz, der viel zu bieten hat Samstagmorgen, 4 Grad draußen und nebelig. Ich kochte Kaffee und die Brötchen kamen in unseren Ofen, für uns auch „Horst“ genannt. Steffi deckte den Tisch und wir frühstückten in aller Ruhe.
Nach dem Frühstück gingen wir noch einmal über den Campingplatz – im Hellen sieht man ja auch mehr. Die Waschhäuser sind wunderschön und im griechischen Stil gehalten, wovon es drei Stück auf dem Gelände gibt. Auf dem Gelände gibt es Plätze in verschiedenen Größen – schaut dafür auf der Homepage vom Platz vorbei.
Es gibt einen großen Spielplatz sowie zwei Tischtennisplatten. Ein eingezäunter Basketballplatz ist gleich neben den Tischtennisplatten. Zu den Saisonzeiten gibt es auf dem Gelände Animation für Groß und Klein.
Vorne bei der Rezeption, gleich nach der Schranke, ist die Entsorgungsstation für die Wohnmobile. Auch ein Ausgussbecken für die Chemietoilette sowie ein CamperClean sind vorhanden. Nun aber zurück zum Platz.
Der Hunger kam und nachdem wir kurz bei Norma rein sind und noch ein Paket Fleisch geholt hatten, ging es zum Kochen in den Wohnwagen. Zum Essen war es leider zu kalt, sodass wir dies im Wohnwagen machten.
Nach dem Essen kam dann die Sonne raus und wir konnten uns nach draußen setzen und die Sonne genießen. Die Zeit schritt voran und wir gingen noch kurz zum Strand, der nicht weit weg ist von unserem Stellplatz. Wenn ihr mal da seid, denkt an eure Karte – die braucht ihr für alles auf dem Gelände.
Vom Strand zurück zog es sich sehr schnell zu und es wurde sehr kalt. Nach einem Kaffee und einem Stück Kuchen fingen wir dann auch an, unsere Stühle und den Tisch wegzuräumen. Die Markise wurde auch eingefahren, sodass wir am nächsten Morgen nicht mehr viel machen brauchten.
Gegen 19 Uhr klopfte es am Wohnwagen und die Franks standen vor der Tür und wollten sich verabschieden. Kurze Umarmung und dann ging es für die drei auch schon los. Danke noch mal für den schönen Abend bei euch.
Wir gingen wieder rein und machten uns etwas zum Abendbrot. Gegen 20:30 Uhr war es auch für uns an der Zeit, zu Bett zu gehen, da bis 10 Uhr der Platz am nächsten Tag verlassen werden musste.
🚐 22.03.2026 – Sonntag: Abreise mit Überraschung Guten Morgen! Der Kaffee läuft und die Brötchen sind im Horst. Steffi deckte den Tisch und ich räumte schon ein paar Sachen ein. Wir frühstückten in Ruhe – es war ja erst 7 Uhr. Beim Frühstück ging der Blick nach draußen in die Richtung, wo gestern noch die Franks gestanden hatten, und ich sagte zu Steffi: „Schau mal, ich glaube, die beiden haben ihren Tritt stehen lassen.“
Wir frühstückten weiter und schickten den beiden eine Nachricht. Steffi ging dann abwaschen und ich fing an, alles für die Abfahrt fertig zu machen. Als Steffi zurück war, packte sie unsere Wäsche ein und wir verstauten alles im Auto.
Dann sollte der Wohnwagen gedreht werden, aber der Mover hatte keine Lust. Obwohl die Batterie voll war, ging er nicht an. Das hieß, wir mussten schieben. Dank Hilfe von Campern ging das schnell und der Wagen stand fertig zum Ankuppeln da.
Die Chemietoilette wurde noch schnell geleert und es ging nach vorne zur Rezeption zum Auschecken. Steffi kam auch schon nach zwei Minuten wieder und es ging los Richtung Abstellplatz.
Auf der Fahrt bekamen wir dann eine Antwort von Diana, dass sie das am Abend im Dunkeln nicht mehr gesehen hatten. Wir sagten ihnen, dass wir ihn mitgenommen haben. Da wir einen Tag vorher eine Anfrage an den Campingplatz Beachclub in Fachbach geschickt hatten, sagten wir den beiden, dass wir den Tritt dort mit hinbringen werden, da wir gerade die Bestätigung bekommen haben, dass noch ein Platz frei ist.
Die Fahrt verlief ohne Probleme und am Stellplatz angekommen machten wir uns auf die Suche nach dem Fehler. Nach kurzer Zeit hatten wir das Problem: Die Batterieklemme war kaputt, sodass der Mover keinen Strom bekam. Eine weitere Aufgabe, bevor es ins Allgäu geht.








